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6. Mai 2012

Wanderung

Unterwegs mit der Gruppe von Sami Geiser von Huttwil nach Eriswil präsentierte sich eine wunderbare Sicht Richtung Jura.

5. Mai 2012

Maifeiern

Die Maifeier 2012 in Langenthal fand auf dem Roten Platz (Wuhrplatz)statt. Mit zwei Marktständen hat sich die ältere Generation vorgestellt.
Die ältern Kolleginnen und Kollegen der SP und der Gewerkschaften politisiert, trifft sich, wandert, setzt sich mit den Altersanliegen auseinander, wehrt sich für eine gute AHV, macht gemeinsame Ausflüge und setzt sich für den Ausbau des Alterszentrums Haslibrunen ein.

9. April 2012

Mein Garten

Vor Ostern habe ich die meisten Kräuter in meinem Garten angepflanzt.  15 Pflanzentöpfe stehen auf unserer Terrasse. Fünf sind reserviert für Geranien und in 10 Kübeln gedeiht mein Küchenkräutergarten.

9. April 2012

Rentnerinnen

Am Donnerstag vor Ostern wurde wieder eine sehr interessante Versammlung der Rentnerinnen und Rentner des Gewerkschaftsbundes Oberaargau durchgeführt. Mit dem Film “Voralpenexpress” wurde Eisenbahntechnik in einer wunderschöenen Landschaft gezeigt. Im Anschluss haben wir im Garten des Zwinglihauses den initiativen Vorstand auf einem Foto festgehalten.

4. April 2012

Angsthasen

Die Verehrer des Herrn aus Herrliberg verstehe ich. Die haben ihre Freude am Negativen und Destruktiven.
Die Blochergegner verstehe ich nicht. Herr Blocher war als Bundesrat nicht tragbar. Herr Blocher ist einer von 200 Nationalräten. Herr Blocher verliert die meisten Wahlen und Abstimmungen. Wieso dieser Respekt?

4. April 2012

Erbschaftssteuer

Heute habe ich die Unterschriftenbogen für die Initiative Erbschaftssteuerreform erhalten.Ich werde umgehend mit sammeln beginnen. Es kann doch nicht sein, dass jedes erarbeitete Einkommen versteuert werden muss und geschenkte oder vererbte Milliarden dagegen steuerfrei sind. Das muss sich ändern. Ich sammle Unterschriften.

4. April 2012

Tatarenhut

In der Traube in Reisiswil trafen sich am 31. März meine Frau- und Mannschaft aus der Zeit im Eisenbahnerverband von 1981 – 1998. Das Träumen von einer glorreichen Vergangenheit war da erlaubt. Waren wir Eisenbahner von damals doch Spitze. Und wie sinnvoll würden wir heute dem Unternehmen dienen. Alles wäre besser, vielleicht.

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